Geschichte
Unsere Geschichte
Die Chronik des MGV Klein-Schifferstadt im Zeitraffer
1881 - 30 Sangesfreunde treffen sich im Mai im ehemaligen protestantischen Schulhaus, heute Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde in Klein-Schifferstadt (auf dem Dörfel) zur offiziellen Gründung des „Gesangverein Klein-Schifferstadt“. Vorsitzender wird Jakob Groß, Jakob Mattern Dirigent des 20-köpfigen Männerchors. Vorausgegangen war eine 1873 begonnene „Geburtsphase“ unter Federführung des Lehrers Peter Keiper.
Chorleiterwechsel auf Friedrich Schäffer.
Mitwirkung bei der festlichen Einweihung der jüdischen Synagoge in Schifferstadt.
Die Chorleitung übernimmt Christian Mayer.
Erster Silvesterabend mit Musik.
1903 - Ludwig Liedy wird Dirigent des Chors. Beginn einer 30-jährigen fruchtbaren Chorentwicklung. Heinrich Thomas wird Vorsitzender.
Das erste Waldfest des Vereins muß wegen heftigen Regens abgebrochen werden.
Der Vorsitz wechselte auf Georg Hahn.
Heinrich Hahn wird neuer Vorsitzender.
Georg Hahn übernimmt erneut den Vorsitz.
Bis zum 1. Weltkrieg 1914-18 zählt der Verein 60 bis 70 Mitglieder, davon 25 bis 33 Sänger. Rühriges Vereinsleben, geprägt von Freundschaftsbegegnungen des Chors bis Frankfurt/Main, Konzerten und stets ausgebuchten Silvesterpartys.
Vorsitzender ist Wilhelm Huhn.
Der Vorsitz wechselt auf Heinrich Thomas.
Neuer Vorsitzender wird Johannes Müller. Die Mitgliederzahl überschreitet die Hunderter-Marke. Ende 1922 sind es 126 Mitglieder bei 26 aktive Sänger.
Auf dem Höhepunkt der Inflation beträgt die Aufnahmegebühr 300 Millionen, der Monatsbeitrag 2 Millionen, das Dirigentensalär 3 Millionen Papiermark. (Eine Goldmark = 1 Million Papiermark)
Unter Vorsitz von Fritz Müller wird der Verein Mitglied im Speyergau Sängerbund, Vorläufer des Sängerkreises Speyer.
Erneuter Führungswechsel auf Friedrich Klag. Erfolgreiche Teilnahme des 22-köpfigen Chors am 1. Wertungssingen der Bezirksgruppe Speyer.
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Schifferstadt
Rheinland-Pfalz
67105
Deutschland